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300 JAHRE GASTHAUS ZUR GIS!

 
Ja, ganz schön lang ist´s her als Zäzilia Hengstschläger 1702 die erste Jausenstation auf der Gis eröffnete. Nach ihrem frühen Tod, kümmerten sich ihre Schwester Magdalena und deren Mann Mathias um den Gastbetrieb bis die beiden Söhne Anton und Johann soweit waren, das im Volksmund „GH Kuhenödt “ weiterzuführen. 

Wie der Name „Kuhenödt“ entstand? Ganz einfach - der erste Hengstschläger, der sich hier ansiedelte, rodete die Bäume und hütete dort seine Kühe. Als sich nach und nach der Berg lichtete entstand der jetztige Name Lichtenberg!

Während Johann Hengstschläger, der allseits bekannte „Gis-Hans“ die Wirtschaft betrieb (ca. 1900), war sein Bruder Toni ein Pionier der österreichischen Schierzeugung. Er fertigte die ersten Eschenschier Marke „Dachstein“ und dazu seinen patentierten Eschen -Doppelstock. Der Gis-Hans übergab das Wirtshaus seinem Sohn Hans (1936), der auch Bürgermeister von Eidenberg war, und dieser wiederum 1971 seinem Sohn Wilhelm Hengstschläger und dessen Frau Helga.

Seit Februar 2003 ist nun wieder die junge Generation daran! Tochter Martina Hengstschläger und ihr Team bringen frischen Wind auf die GIS! Nach vielen Umbauten, einem neuen jungen-dynamischen Konzept sind sie drauf & dran das traditionelle Wirtshaus auf der GIS wieder zum beliebten Ausflugsziel für Wanderer, Läufer, Radfahrer und Sonnenanbeter zu machen.

Ein zeitgemäßes Konzept und das herzliche Team um Martina Hengstschläger machen das traditionelle Gasthaus zur GIS zum kreativen Berg-Gasthaus, das sich zum In-Treff entwickelt hat. 

Viele spannende Events, Feiern, Aktionen, gutes und gesundes Essen und andere Schmankerl warten auf Sie! Lassen Sie sich vom kreativen Gasthaus zur GIS auch weiterhin überraschen.